Supply Chains sehen sich mit einem „nimmer endenden Sturm“ von Störungen konfrontiert

Supply Chains sehen sich mit einem „nimmer endenden Sturm“ von Störungen konfrontiert

Der nShift-Leitfaden zeigt vier Möglichkeiten auf, wie Hersteller die Logistik in der Supply Chain zukunftssicher machen können

Die Supply Chains haben den „perfekten Sturm“ von COVID-19 hinter sich gelassen, nur um jetzt gegen einen „nimmer endenden Sturm“ anhaltender Störungen zu kämpfen. nShift, der weltweit führende Anbieter von Versandsoftware, hat einen neuen Bericht veröffentlicht, der untersucht, wie sich die Lieferkettenlogistik als Reaktion auf diese Unsicherheiten weiterentwickeln muss.

Von der rasend schnellen Reduzierung der Verfügbarkeit von Arbeitskräften bis hin zu Beschränkungen im weltweiten Versandhandel stellte die Pandemie Hersteller, Lager und Logistikdienstleister vor beispiellose Herausforderungen.  Gerade als eine Erholung in Sicht zu sein schien, setzte eine weitere globale Instabilität den Schiffs-, Luft- und Bahngüterverkehr erneutem Druck aus.  Obwohl jede einzelne Herausforderung nur vorübergehend bestehen mag, prognostizieren Beobachter, dass der ständige Wandel im Bereich der Supply Chain die neue Konstante ist.

Der neue nShift-Bericht „Aufbau einer zukunftsfähigen Supply Chain“ zeigt vier Möglichkeiten auf, wie Unternehmen ihre Supply Chains zukunftssicher machen können:

  1. Widerstandsfähige Supply Chains schaffen – basierend auf nützlichen Informationen über den Status der Sendungen in jeder Phase des Herstellungsprozesses. Zudem ist es wichtig, die Transportkapazität zu steigern, um unerwartete Störungen bewältigen zu können
  2. Ein transparenteres Kundenerlebnis schaffen – Logistikmanager müssen ihre Denkweise ändern und die Verantwortung für die Sendungen über den gesamten Lieferprozess hinweg übernehmen – nicht nur bis zum Verlassen des Lagers
  3. Fokus auf Nachhaltigkeit – Verbraucher streben zunehmend danach, bei Unternehmen zu kaufen, die ihre persönlichen Werte in Sachen Umweltschutz widerspiegeln. Die Hersteller werden aufgefordert sein, ihre Nachhaltigkeitsbemühungen in der gesamten Supply Chain nachweisen zu können
  4. Erschließen Sie Effizienzpotenziale, um Geld zu sparen und den Umsatz zu steigern – abgekapselte, manuelle Prozesse verringern die Produktivität. Der Zugang zu Echtzeitinformationen und automatisierten Prozessen kann den Umsatz steigern und die Kosten um bis zu 20 % senken

Fredrik Lindhagen, TMS Product Director bei nShift, sagte: „Widerstandsfähigkeit und Agilität können nicht mehr als vorübergehende Strategien zur Überwindung kurzfristiger Störungen gesehen werden.  Es ist an der Zeit, diese Strategien zum Herzstück der Supply Chain zu machen.  Unser neuer Bericht untersucht, wie Hersteller, Lager und Logistikdienstleister sicherstellen können, dass sie für eine Zukunft mit anhaltenden Störungen gewappnet sind und die Effizienz steigern, Kosten senken und den Umsatz steigern können.

„Beim Umgang mit Störungen sind klare Daten und umsetzbare Erkenntnisse von größter Bedeutung.  Unser Transport Management System basiert auf echter Spediteur-Konnektivität und -Kommunikation, was eine bessere Transparenz in Bezug auf die allgemeinen Auswirkungen der Lieferkettenlogistik auf Gesundheit und Umwelt ermöglicht.“

Laden Sie den vollständigen Bericht herunter: Aufbau einer zukunftsfähigen Supply Chain:

So können Lager, Hersteller und Logistikdienstleister Agilität und Belastbarkeit in die Supply Chains integrieren.

Lies den Leitfaden

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Erfahren Sie mehr unter: www.nshift.com

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Über nShift

nShift ist der weltweit führende Anbieter von Cloud-Lösungen für das Versandmanagement, die den reibungslosen Versand und die Rücksendung von jährlich fast einer Milliarde Sendungen in 190 Ländern ermöglichen. Die Software von nShift wird weltweit von E-Commerce-, Einzelhandels-, Produktions- und 3PL-Versendern genutzt. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in London und Oslo. Es beschäftigt über 500 Mitarbeiter in Niederlassungen in Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark, Großbritannien, Polen, den Niederlanden, Belgien und Rumänien.

 

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